Die 7 Prinzipien der PilatesMethodeUrsprünglich wurde die Pilates Methode auch Controllogy genannt. Die Kontrolle des Körpers während jeder Bewegung ist das oberste Prinzip. Hier liegt auch die anfängliche Schwierigkeit, da wir unseren Körper meist nur unterbewusst steuern. Es gilt, die Aufmerksamkeit ganz im hier und jetzt zu behalten. Bereits in derAusgangsposition muss der Körper kontrolliert werden. Wer seine Muskeln in der Ausgangsposition noch nicht spürt, sollte noch gar nicht in die Bewegungen weitergehen. Hat man einmal dieses Bewegungsgefühl erlangt, nimmt man dieses in sämtliche Alltagsbewegungen mit. Dies ist die Belohnung für anfängliche Bemühungen, ein Gefühl der Körperkontrolle, das man nie mehr verlernt.
Die Bewegung startet mit der Atmung! Diese essentielle Grundlage darf niemals übergangen werden. Es muss zuerst der Atem fließen, dann kann die Bewegung folgen. Viele Menschen halten bei schwierigen Übungen die Luft an und erzeugen sich dadurch unnötige Verspannungen, bzw. behindern sich in der Bewegung. Jede Übung hat eigene Atemfolgen und verstärkt so die erwünschte Wirkung auf das Kreislaufsystem. Tiefe Atemzüge reduzieren Stress, fördern die Ausnutzung des Lungenvolumens und unterstützen die Muskulatur in der Bewegung.
Der Rhythmus einer Pilatesstunde erinnert an Tanzunterricht und lässt einen wieder den eigenen Rhythmus wahrnehmen. Anfänglich ist dieses Gefühl noch nicht spürbar, weil man sich zu stark auf die Ausführung der Übungen konzentriert. Mit jeder Stunde wächst aber der Genuss am fließenden Übergang.
Hier gehts weiter zu Punkt: 4 - 5

![]() |
Profitieren Sie vom aktuellen women30plus-Angebot von die PERSONAL TRAINER". Hier erfahren Sie mehr.
» weiter