So
trainieren Sie Ihre Beckenboden-MuskulaturSie möchten Ihren Beckenboden stärken? Wir haben sechs kleine Übungen für Sie zusammengestellt, die Sie dabei unterstützen. Achten Sie bei allen Übungen darauf, dass Sie Beckenbodenmuskulatur anspannen, sonst trainieren Sie nur Ihren Po!
Übung 1: Sie sitzen auf dem Boden, die Beine sind angewinkelt. Drücken Sie mit beiden Händen die Knie zusammen. Nun versuchen Sie gegen den Druck der Hände die Beine zu öffnen.
Übung 3: Legen Sie sich auf den Rücken, stellen Sie die Füße hüftbreit auf. Die Arme liegen gerade neben dem Körper. Heben Sie nun die Hüfte vom Boden ab. Versuchen Sie den Po dabei entspannt zu lassen.
Übung 4: Legen Sie ein zusammengerolltes Handtuch längs auf einen Stuhl und setzen Sie sich darauf. Grätschen Sie leicht die Beine. Nun heben Sie beim Ausatmen den Damm um einen Millimeter an und beim Einatmen senken Sie ihn wieder. Die Pomuskeln dabei locker lassen.
Übung
5: Diese Übung ist für alle, die viel sitzen und dies
tendenziell mit rundem Rücken praktizieren. Aufrecht auf der
vorderen Hälfte der Sitzfläche sitzen, die Beine etwa
hüftbreit auseinander, die Hände liegen auf den
Oberschenkeln. Nun das Becken nach hinten kippen, so als ob man sich
anlehnen wollte. Dabei verlieren die Sitzhöcker Kontakt mit dem
Stuhl und man sitzt auf den Pobacken.
Jetzt
ins Hohlkreuz gehen, indem das Becken nach vorne gekippt wird. Wieder
geht der Kontakt verloren diesmal sitzt man auf den
Oberschenkeln. Jetzt sollte die Position in der Mitte der beiden
Extreme gefunden werden. Ein gedachter Faden, der an der hinteren
Hälfte des Scheitels befestigt ist, zieht sanft nach oben und
streckt den Oberkörper. Der Rücken wird ganz lang. Wie eine
Sonnenblume hat man gut verankerte Wurzeln und strebt gleichzeitig
der Sonne entgegen. Nun den Oberkörper in alle Richtungen
wiegen, so als würde die Sonnenblume vom Wind bewegt.
Übung 6: Gehen Sie in den Kniestand. Richten Sie den Oberkörper gerade auf, verschränken Sie die Hände hinter Ihrem Kopf und ziehen Sie die Ellenbogen leicht nach hinten. Achtung: Machen Sie kein Hohlkreuz. Bei der Ausatmung neigen Sie den gesamten Oberkörper nach hinten (soweit es geht), achten Sie dabei darauf, nicht ins Hohlkreuz zu fallen. Am besten Sie drücken das Becken leicht nach vorne.
Achtung: wer körperliche Probleme hat, sollte vor dem Üben eine Ärztin zu Rate ziehen.

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