Der Schulterstand - eine Wohltat für die SchilddrüseDer Schulterstand hat zahlreiche positive Wirkungen auf die Gesundheit:
- Er fördert den Abfluss des venösen Blutes zum Herzen, entlastet das Herz
- Er stimuliert Halsbereich, Dünndarm, Herz, Lunge, Gallenblase, Magen, Nieren
- Er streckt die Wirbelsäule (wichtig für Schreibtischtäter)
Übung: Sie liegen auf dem Rücken. Mit dem Einatmen rollen Sie sich nach hinten. Heben Sie erst beide Beine, dann den unteren Rumpf vom Boden ab, so weit es geht. Stützen Sie sich dabei in Nierenhöhe mit den Händen ab. Dann strecken Sie den Körper, so weit es geht, und bleiben in dieser Stellung ca. 1 bis 5 Minuten.
Sollte Ihnen diese Zeit zu lange vorkommen, beginnen Sie mit einer kürzeren Spanne, aber steigern Sie dann hoch.
Achten Sie darauf, dass Kopf und Hals genau gerade sind und Sie auch energetisch in einer Position der Streckung (also nicht schlaff) sind. Der Körper ist in sich zentriert, genau mittig, das Becken ist gestreckt und gerade. Lassen Sie den Atem jetzt tief fließen. Dadurch dass die Schilddrüse in dieser Position gepresst bzw. massiert wird, wird sie in ihrer Funktion gestärkt und angeregt.
Achtung: Es kann sein, dass Sie in den erste Sekunden einen Druck im Kopf verspüren. Versuchen Sie trotzdem ca. 3 Minuten durchzuhalten. Der Druck im Kopf verschwindet und Sie werden erleben, wie die Sicht besser wird, der Kopf klarer usw. Denken Sie aber stets daran, unverkrampft zu üben und nur so weit, wie es leicht geht.Womens´s Run am 22. September im Wiener Donaupark
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