Ziemlich beste Freunde - der Sensationserfolg aus Frankreich startet am 5. Jänner in den Kinos
Philippe führt das perfekte Leben. Er hat eine Heerschar von
Hausangestellten, er ist reich, adlig, gebildet, er sieht ganz gut aus aber
ohne fremde Hilfe geht nichts, denn Philippe ist vom Hals an abwärts gelähmt.
Eines Tages taucht Driss in Philippes geordnetem Leben auf. Der junge Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel für seine Arbeitslosenunterstützung und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Großmaul aus der Vorstadt auch überhaupt nicht für den Job als Pfleger. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit, sich zu bewähren. Aber passen Mozart und Earth, Wind & Fire, Poesie und derbe Sprüche, feiner Zwirn und Kapuzenshirts wirklich zusammen? Und warum benutzt Philippe eigentlich nie den großartigen Maserati, der abgedeckt auf dem Innenhof steht?
Es ist der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft, die Philippe
und Driss für immer verändern wird...
Die Regisseure Olivier Nakache und Eric Toledano haben mit "Ziemlich beste Freunde" ein furios rasantes Stück Kinounterhaltung geschaffen. Mit ihrem unglaublichen Gespür für Timing erzählen sie die bewegende Geschichte einer Freundschaft, wie sie unwahrscheinlicher nicht sein könnte und doch wahr ist.
Großen Anteil am Erfolg dieser wunderbaren Tragikomödie haben die charismatischen Hauptdarsteller: Der stets großartige François Cluzet (Kleine wahre Lügen) als querschnittsgelähmter Aristokrat und der hinreißende Newcomer Omar Sy als dreister Sozialhilfeempfänger. Wie sie sich auf Augenhöhe begegnen und der nüchternen Realität Hoffnung und Lebensfreude abtrotzen, macht ihre Beziehung zu etwas ganz Besonderem. Und deshalb reihen sich Philippe und Driss zu Recht in die Galerie ungewöhnlicher Kinopaare ein, die man sofort ins Herz schließt und nie mehr vergisst.