Die Osterpinze ist ein traditionelles österreichisches Gebäck, das am Ostersonntag gemeinsam mit den ebenfalls
traditionell dazu gehörigen Eiern und dem Schinken während der Messe
geweiht wird, bevor sie dann beim Ostersonntagfrühstück verspeist
wird.
1 Eidotter zum Bestreichen
1 EL flüssige Butter
40 g Butter
10 g Germ
geriebene Schale von einer Limette
Vanillezucker
2 EL Hagelzucker zum Bestreuen
ZUBEREITUNG:
Die Hälfte der Milch mit Germ, etwas Mehl und 1 Prise Zucker zu einem "Gemisch" anrühren. Die verbliebene Milch mit Butter, Salz, Vanillezucker und Zucker leicht erwärmen (30° C). Flüssigkeit mit dem Mehl,
dem "Gemisch", Limettenschale und 2 Eidottern vermengen.
Dann zudecken und an einem waremen Ort "gehen" lassen, bis sich Sprünge bilden. Den Teig schlagen und nochmals aufgehen lassen. Dann den Germteig in zwei gleich große kugelförmige Bälle formen und diese an der Oberfläche kreuzweise einschneiden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und noch mehr aufgehen lassen.
Eidotter zerquirreln und dann die Kugeln damit bepinseln. Im auf 180° C vorgeheizten Rohr etwa 45 Minuten goldbraun backen lassen. Anschliessend mitt etwas flüssiger Butter bestreichen, Hagelzucker darüber streuen. Die Osterpinzen auskühlen lassen, aufschneiden.

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