Als Wochenbett bezeichnet man die sechs- bis achtwöchige Zeit nach der Geburt eines Kindes. Diese Wochen sollen eine ganz besondere Zeit für Mutter und Kind werden. Beide müssen sich von den Strapazen der Geburt erholen und sollen sich aneinander gewöhnen. Diese Phase ist von der totalen Abhängigkeit des Säuglings von der Mutter geprägt - eine wichtige Zeit zur Bildung des Urvertrauens.
Das Wochenbett sollte eine Phase der Ruhe, des Zurückziehens und Innehaltens sein. Das ist aber oft gar nicht so einfach - man hat (zumindest bei der ersten Geburt) noch wenig Erfahrung mit Babys. Es quälen einen Fragen wie: geht es meinem Baby gut? bekommt es genügend Milch? warum schreit es ständig?
Und dann sind da noch die lieben Verwandten und Freunde, die zu Besuch kommen wollen, um das Neugeborene willkommen zu heißen. Das stresst viele Mütter, denn sie fühlen sich verpflichtet, dass die Wohnung aufgeräumt ist, dass den Gästen zumindest ein Kaffee angeboten wird.
Wir suchen nun die besten Tipps von Müttern für diese intensive Zeit. Wie sind Sie mit oben beschriebenen Problemen umgegangen? Haben Sie Tipps für die Ernährung und Rückbildung? Wie haben Sie wieder Kraft getankt? Ihre Tipps werden wie folgt auf unserem Portal exklusiv vorgestellt:
"Nach der Kaiserschnittgeburt meines zweiten Kindes ging die Rückbildung der Gebärmutter sehr langsam voran. Meine Hebamme empfahl mir Hirtentäschel-Tropfen, dreimal am Tag je zwanzig Tropfen. Das hat super geholfen!" Martina L. (39)Fruchtbarkeitstest bei spätem Kinderwunsch
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