Eva-Maria (31) übernahm die finanzielle Versorgung der Familie, ihr Mann ging in Karenz.Eigentlich standen Kinder gar nicht am Lebensplan von Eva-Maria und Max, das versuchten sie auch ihrem Bankberater klarzumachen. Als jedoch in ihrem näheren Umfeld immer mehr Babies geboren wurden, verspürte auch Eva irgendwann den Wunsch nach einem kleinen, süßen Zwerg.
Eva bekam von ihrem
Arbeitgeber die unübliche Option auf fixe Arbeitszeiten und Max
die Möglichkeit, freitags, samstags und sonntags zu arbeiten.
Bis auf weiteres sind also alle glücklich, allerdings nur
solange die Babysitterin am Freitag nicht ausfällt, denn an
diesem Tag muss Emily auf beide Elternteile verzichten, was ihr
manchmal gar nicht recht ist.
Darin sieht Eva-Maria einen der wenigen Nachteile ihres Arbeitsmodells, denn hin und wieder braucht Emily ihre Mama halt ganz besonders, da können auch der beste Papa und die fürsorglichste Nanny nichts daran ändern. Was laut Eva an ihrer Situation außerdem verbesserungsfähig wäre, ist die Gestaltung des Wochenendes. Viel Zeit für alle drei zusammen bleibt in diesem Fall nicht, doch das wird sich ja schon mit Emilys Eintritt in den Kindergarten wieder ändern.
Alexandra (36) kehrte nach dem Mutterschutz in einen Teilzeitjob zurück
Angelika (45) war in der Karenz Vollzeit-Mami
Dörthe (35) ist Alleinerzieherin und nutzte die Karenzzeit für eine berufliche Neuorientierung
Anette (45) nutzte die Karenz für ihre Weiterbildung
Katja (40) nutzte ein Forschungsstipendium, um beruflich am Ball zu bleiben
Sabine (40) machte sich nach der Geburt ihres Kindes selbständig
Silvia (38) teilte sich mit ihrem Partner die Karenz
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