Meal Prep: So einfach klappt es mit der Umsetzung

So gelingt die Umsetzung von Meal Prep

Meal Prep – was soll das denn sein? Ist dir dieser Begriff in letzter Zeit öfters untergekommen? Kein Wunder, denn es ist derzeit sehr beliebt. Aber was versteckt sich dahinter? Meal Prep bedeutet nichts anderes, als Mahlzeiten vorzukochen oder vorzubereiten. Dass diese Form der Haushaltsführung so im Trend ist, hat ganz verschiedene Gründe.

Die Vorteile von Meal Prep nutzen

Einerseits bietet Meal Prep die Möglichkeit, Geld einzusparen. In Zeiten, in denen Lieferservices und Fast Food hoch im Kurs stehen, wird so mancher Euro in das schnelle Mittagessen im Büro oder in den kulinarischen Feierabend investiert. Rechne einmal nach, wie viel Geld du sparen könntest, wenn du einen Monat lang kein Essen von außerhalb besorgst. Du wirst staunen, welche Ersparnis dich hier erwartet.

Andererseits ist das Vorbereiten von Mahlzeiten auch ein Dienst an deiner Gesundheit. Wenn du dir schon vorab überlegst, wie der Speiseplan für die Woche aussehen könnte, triffst du ganz automatisch gesündere Entscheidungen. Bestellungen unter Heißhunger oder Impulskäufe von deftigen Leckereien fallen damit flach.

Nicht zuletzt bedeutet Meal Prepping auch eine Zeitersparnis. Zwar musst du dir für die Zubereitung einmal in der Woche etwas mehr Zeit nehmen, die anderen Tage bleibst du hingegen größtenteils vom Kochen verschont. Vorbereite Speisen musst du dann nur noch erhitzen. Auch Produkte wie die aus der iglo Ideenküche eignen sich gut für das Meal Prep, denn sie sind in maximal zehn Minuten zubereitet. Perfekt als Basis für eine vorbereitete Mahlzeit oder als spontane Ergänzung für eine Meal-Prep-Variante.

So gelingt Meal Prepping zu Hause

Essen vorzubereiten ist gar nicht so schwer, wenn du einige Punkte beachtest. Auch wenn die Umsetzung zunächst aufwändig erscheint, wirst du sehen, dass dir die einzelnen Schritte mit den Wochen immer leichter von der Hand gehen.

Zunächst kannst du dir überlegen, welche Mahlzeiten du vorkochen möchtest. Viele entscheiden sich hier für das Mittagessen im Arbeitsalltag, weil das zeitlich am knappsten bemessen ist. Andere essen vielleicht mittags in einer Kantine und wollen lieber abends auf das Kochen verzichten. Oder möchtest du vielleicht mehrere Mahlzeiten des Tages vorbereiten? Diese Entscheidung liegt ganz bei dir.

Beim Meal Prepping ist nicht vorgeschrieben, wie viele Tage vorzubereiten sind. Aufgrund der Haltbarkeit verschiedener Lebensmittel sind aber drei bis fünf Tage zu empfehlen. So könnte etwa der Samstag der Tag sein, an dem du einen Wochenplan erstellst und die Zutaten einkaufst und am Sonntag nimmst du dir die Zeit, alles zuzubereiten. Als Grundausstattung für das Meal Prepping benötigst du auch ausreichend Gefäße und Dosen, in denen du die einzelnen Mahlzeiten aufbewahren kannst.

Was viele nicht wissen – beim Meal Prep müssen Speisen nicht im Ganzen vorbereitet werden. Das lohnt sich immer dann, wenn frische, knackige Zutaten die Mahlzeit bereichern sollen, wie etwa ein Salat oder anderes Gemüse. Werde ganz einfach kreativ und setze dir deine Gerichte so zusammen, wie du möchtest. Das hilft auch, Mahlzeiten über die Woche zu variieren, die etwa aus drei Grundzutaten bestehen und mit wechselnden Zugaben angereichert werden. So bleibt das Meal Prepping nicht nur eine praktische Angelegenheit, die Speisen sind auch immer schmackhaft.

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