So feuerst du deine Verdauung an

Nach so manchem Festessen zwickt der Bauch

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Müde und schlapp nach dem Festessen?; Bildquelle: i make design/photocase.com

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Neue Rezeptur aus der tibetischen Gesundheitslehre wirkt anregend auf die Verdauung

Du hast auch nach dem Weihnachtsessen das Gefühl, dass die Gans als Ganzes in deinem Magen liegt? Du fühlst dich nach dem Festessen schlapp und müde? Das liegt daran, dass wir zu fett essen - besonders im Winter und ganz speziell im Advent und zu Weihnachten. Die Tibetische Medizin weiß hier Abhilfe: Eine Kombination aus fünf Gewürzen und Pflanzenextrakten unterstützt Magen und Darm bei der Verdauung, so wird ein unangenehmes Völlegefühl, Übelkeit und Aufstoßen nach dem Essen vermindert. Zudem wirken sie antioxidativ, entblähend und für das Verdauungsfeuer stärkend.

Mit Padma Digestin lässt sich die Verdauung natürlich anregen

Mit Padma Digestin lässt sich die Verdauung natürlich anregen

Das fette Essen und ein voller Magen behindern laut der Tibetischen Medizin eine gute Verdauung. Es gilt den Gallenfluss zu fördern und die Produktion von Magensekret und Speichel anzuregen.

"Die tibetische Gesundheitslehre misst dem Verdauungsfeuer eine große Bedeutung in der Entstehung von Befindlichkeitsstörungen bei", sagt Simon Feldhaus, Allgemeinmediziner in der Aeskulap-Klinik in Brunnen/Schweiz. "Kalte klimatische Bedingungen oder kühlende Nahrung aber auch bestimmte Medikamente, etwa Antibiotika, sowie Stress dämpfen die Verdauungshitze. Bewegung, Entspannung und warme Mahlzeiten fachen es an."

Völlegefühl, Sodbrennen und Blähungen ade

Um die Verdauungshitze gezielt zu steuern und um Beschwerden wie Völlegefühl, Sodbrennen und Blähungen zu vermeiden, setzt die tibetische Gesundheitslehre auf pflanzliche Vielstoffgemische, wie zum Beispiel auf die Rezeptur Se 'bru 5, bestehend aus Granatapfelsamen, Galgant, langer Pfeffer, Kardamom und Zimtkassia.

Granatapfelsamen: wirken antimikrobiell und steigern generell die Verdauungshitze. Sie werden eingesetzt bei Verdauungsstörungen, Appetitverlust und Blähungen, welche durch mangelhafte Verdauungswärme ausgelöst werden.

Galgant: fördert den Speichelfluss.

Langer Pfeffer: wird bei "kalten Störungen" wie Magenverstimmungen, Blähungen und Magenübersäuerung angewendet.

Kardamom: verdauungsfördernd und magenstärkend, appetitanregend und wärmend, fördert die Gallenbildung sowie die Gallensekretion. Kardamom ist gut gegen Blähungen und hat eine ausgewiesene antibakterielle wie auch antivirale Wirkung. Anwendungsbereiche: kalte Nieren- und Magenleiden sowie Magenverstimmung.

Zimtkassia: beruhigt den Darm, hat eine stärkende Wirkung bei Nierenschwäche oder Kältegefühl.

Die Kombination dieser Gewürze und Pflanzenextrakte wird als Padma Digestin in der Schweiz hergestellt und in österreichischen Apotheken angeboten.

Weitere Infos: www.padmaforum.at

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