Die 7 Prinzipien der Pilates–Methode

Neue Power mit Pilates

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aus dem Buch "Return to Life" von Joseph Pilates

Die 7 Prinzipien der Pilates-Methode; Bildquelle: istockphoto.com © Anna Bryukhanova

Die 7 Prinzipien der Pilates-Methode

istockphoto.com © Anna Bryukhanova

1. Kontrolle

Ursprünglich wurde die Pilates – Methode auch „Controllogy“ genannt. Die Kontrolle des Körpers während jeder Bewegung ist das oberste Prinzip. Hier liegt auch die anfängliche Schwierigkeit, da wir unseren Körper meist nur unterbewusst steuern. Es gilt, die Aufmerksamkeit ganz im hier und jetzt zu behalten. Bereits in derAusgangsposition muss der Körper „kontrolliert“ werden. Wer seine Muskeln in der Ausgangsposition noch nicht spürt, sollte noch gar nicht in die Bewegungen weitergehen. Hat man einmal dieses Bewegungsgefühl erlangt, nimmt man dieses in sämtliche Alltagsbewegungen mit. Dies ist die Belohnung für anfängliche Bemühungen, ein Gefühl der Körperkontrolle, das man nie mehr verlernt.

2. Atmung

Die Bewegung startet mit der Atmung! Diese essentielle Grundlage darf niemals übergangen werden. Es muss zuerst der Atem fließen, dann kann die Bewegung folgen. Viele Menschen halten bei schwierigen Übungen die Luft an und erzeugen sich dadurch unnötige Verspannungen, bzw. behindern sich in der Bewegung. Jede Übung hat eigene Atemfolgen und verstärkt so die erwünschte Wirkung auf das Kreislaufsystem. Tiefe Atemzüge reduzieren Stress, fördern die Ausnutzung des Lungenvolumens und unterstützen die Muskulatur in der Bewegung.

3. Fließende Bewegungen

Viele Pilatesübungen können mit Yoga-Positionen verglichen werden, jedoch wird der Fluss von einer Übung zu anderen bei Pilates stärker betont. Die fließenden Bewegungen fördern die Flexibilität des Körpers, inneres Gleichgewicht und Harmonie und verbinden den Körper über den Atem wieder mit Geist und Seele. Nach einem richtigen Pilates-Workout ist der Körper gekräftigt und gedehnt, der Geist wach und die Seele im Einklang.Der Rhythmus einer Pilatesstunde erinnert an Tanzunterricht und lässt einen wieder den eigenen Rhythmus wahrnehmen. Anfänglich ist dieses Gefühl noch nicht spürbar, weil man sich zu stark auf die Ausführung der Übungen konzentriert. Mit jeder Stunde wächst aber der Genuss am fließenden Übergang. 

Hier gehts weiter zu Punkt: 4 - 5

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