Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Im Frühjahr leiden viele unter Müdigkeit

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Viele kämpfen im Frühjahr mit Schlappheit und Energielosigkeit: die Frühjahrsmüdigkeit; Bildquelle: istockphoto, Todor Tsvetkov

Viele kämpfen im Frühjahr mit Schlappheit und Energielosigkeit: die Frühjahrsmüdigkeit; Bildquelle: istockphoto, Todor Tsvetkov

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Viele kämpfen im Frühjahr mit Schlappheit und Energielosigkeit. Wir haben für dich Tipps zusammengetragen, wie du der Frühjahrsmüdigkeit ein Schnippchen schlagen kannst.

Eigentlich komisch: draußen erwacht die Natur, die ersten Pflanzen treiben aus und wir werden müde und abgeschlagen. Erklären lässt sich dieses Phänomen damit, dass der Körper für die Umstellung von der dunklen Jahreszeit an die neuen Licht- und Temperaturverhältnisse Zeit braucht. Die gute Nachricht: es handelt sich dabei um keine Krankheit, sondern eine normale Reaktion des Körpers.

Die Hormone sind schuld

Im Winter wird vermehrt Melatonin, auch bekannt als „Schlafhormon“ produziert, dafür weniger vom „Glückshormon“ Seratonin. Jetzt muss sich der Hormonhaushalt erst wieder einpendeln. Aber auch mangelnde Bewegung und zu wenig (Sonnen-)Licht tragen zur Frühjahrsmüdigkeit bei.

Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Licht, Licht und noch einmal Licht. Gehe so oft wie möglich ins Freie und tanke bewusst Sonnenlicht. Gehe spazieren oder erledige Telefonate im Freien. Bereits eine halbe Stunde im Freien bewirkt Wunder.

Schweinsbraten ade. Stell deine Ernährung auf Frühling um – vitaminreiche, leicht verdauliche Speisen sind jetzt angesagt. Diese belasten den Organismus nicht so sehr wie die schweren „Winterspeisen“. Nimm viel Vitamin C zu dir, am besten Kiwis oder Khakis. Auch wirksam gegen müde Knochen sind Schnittlauch und Kresse – also einfach mal dazwischen ein Brot mit Butter und diesen Kräutern essen oder den Salat damit verfeinern.

Schlafrhythmus anpassen. Wenn du dich abends müde und schlapp fühlst, gib diesem Gefühl nach und zwinge dich nicht krampfhaft, wach zu bleiben. Der Körper braucht viel Kraft und damit Schlaf, um sich umzustellen. Versuche dafür morgens früher aufzustehen.

Inneren Schweinehund überwinden. Bewegung und Sport ist der größte Feind der Frühjahrsmüdigkeit. Beginne am besten mit einem leichten Ausdauertraining wie Joggen, Fahrradfahren oder Walken. Wenn du keine Zeit für Sport findest, integriere Bewegung in deinen Alltag. Lass den Aufzug stehen und nimm die Stiegen oder steige erst eine Haltestelle später in den Bus.

Kreislauf ankurbeln. Beginne gleich morgens im Bett mit ein paar Übungen wie Radfahren oder Venenpumpe. Hartgesottene können Wechselduschen machen. Wer`s nicht ganz so extrem mag, kann ein Salzpeeling mit ein paar Tropfen Rosmarin versuchen. Das ätherische Öl wirkt kreislaufstabilisierend und ermöglicht mit seinem wunderbaren Duft einen erfrischenden Start in den Tag.

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