Rauchen in der Schwangerschaft

Welche Auswirkungen hat Rauchen in der Schwangerschaft?

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Rauchen in der Schwangerschaft; Bildquelle: Tourismatik Marketing

Rauchen in der Schwangerschaft; Bildquelle: Tourismatik Marketing

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Das Thema Rauchen in der Schwangerschaft wird nach wie vor immer wieder heiß diskutiert.

Denn besonders hinsichtlich des Verhaltens starker Raucherinnen gehen auch die Meinungen von Medizinern und Ärzten beim Rauchen in der Schwangerschaft auseinander.

Die einen fordern die sofortige Einstellung des Rauchens sobald die Schwangerschaft bestätigt ist, andere warnen vor Entzugserscheinungen die auch das Baby beeinflussen könnten. 

Rauchen beeinträchtigt die Fruchtbarkeit


Ganz unbestritten und bereits vielfach nachgewiesen ist die schädliche Wirkung des Rauchens. Sowohl beim aktiven, als auch beim passiven Rauchen. Denn durch das Rauchen gelangen nicht nur Nikotin, sondern auch viele andere Giftstoffe in den Körper. Bereits vor dem Eintritt einer Schwangerschaft kann sich Rauchen negativ auf die Fruchtbarkeit und somit den Kinderwunsch auswirken. Denn bei Frauen führt Nikotin letztendlich auch zu einer schlechten Durchblutung der Eierstöcke und einem möglicherweise gestörten Zyklus. Bei Männern wirkt sich das Rauchen unter Umständen auf die Potenz und die Qualität der Spermien aus.  

Schwangere Frauen sollten auf keinen Fall rauchen

Doch im Interesse des ungeborenen Kindes sollte eine Frau spätestens dann das Rauchen aufgeben, wenn sie den bestätigten Schwangerschaftstest in den Händen hält. Denn besonders im ersten wichtigen Trimester kann das Rauchen in der Schwangerschaft fatale Folgen haben. In diesem ersten Drittel der Schwangerschaft schreitet die Entwicklung des Babys am gravierendsten voran und so beginnt bereits am Ende der dritten Schwangerschaftswoche das Herz des Babys zu schlagen.

Durch das Rauchen in der Schwangerschaft kommt es zu einer Unterversorgung mit Sauerstoff, dadurch kann es zu Missbildungen, vermehrten Fehlgeburten und Plazenta-Ablösungen kommen. Während eine Frau frei entscheiden kann, ob sie rauchen möchte oder nicht, kann dies ein Baby dies nicht. Es kann sich nicht wehren. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass bereits sieben Zigaretten täglich Auswirkungen auf die Entwicklungen des Babys haben. Wird in der Schwangerschaft weiter geraucht steigt auch das Risiko einer Frühgeburt und auch vollständig ausgetragene Baby leiden oftmals an Mangelerscheinungen. Zum Beispiel an Untergewicht, schlechte Wärmeregulierung sowie weitere geistige und körperliche Entwicklungsverzögerungen.

Im eigenen Interesse und im Interesse des Babys, für dies man die volle Verantwortung trägt, sollte man das Rauchen in der Schwangerschaft möglichst aufgeben. Schafft man die nicht allein gibt es viele Beratungsstellen an die man sich wenden kann. Allem voran der eigene Gynäkologe.

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