Ein Sommer-Klassiker neu interpretiert: Der maritime Look

Looks von der Seefahrt inspiriert sind jeden Sommer wieder toll

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Kaum ein alter Modebekannter wird freudiger wieder begrüßt als der maritime Look. Die Kleidung im Matrosenstil sorgt in der Großstadt für eine ordentliche Meeresbrise. Dabei dürfen auch die richtigen Accessoires nicht vergessen werden, um dem Look seine sommerliche Leichtigkeit zu geben.

Der maritime Look ist ein Klassiker

Der maritime Look ist seit Jahrzehnten ein Dauerbrenner. Dabei ging es ursprünglich nur darum, funktionale Segel- und Freizeitkleidung zu kreieren, die eine optimale Bewegungsfreiheit an Bord geben. Doch das hat sich geändert, seit die Kombinationen mit und ohne Streifen in den Farben Blau, Weiß und Rot immer wieder auf den Laufstegen zu sehen sind. Die Ursprünge des maritimen Looks finden sich im Italien des 19. Jahrhunderts. Richtig groß herausgebracht haben jedoch die Pin Up-Girls der 1950er Jahre diesen Stil. Dabei haben die Damen es recht simpel gehalten. Zu knappen Shorts in uni wurden enge, gestreifte Oberteile kombiniert und fertig war das sexy Sommeroutfit. Wahrscheinlich lieben Männer diese Moderichtung deshalb so an Frauen, doch Kleidung im Marinestil macht auch im Partnerlook etwas her. Der maritime Look ist heute keine Freizeitkleidung mehr. Wenn er richtig gestylt wird, ist er ebenso büro- wie partytauglich.

Mutige wagen sich an Blockstreifen

Die Basis für den Look bilden weiße Kleider oder auch eine weiße Hose und Shorts. Das Praktische daran: Diese Teile sind Verwandlungsgenies, die sich in jeder gewünschten Stilrichtung lebendig kombinieren lassen. Hier in ein gutes Stück zu investieren, zahlt sich aus. Denn Basics dieser Art werden ein paar Jahre Freude machen. Wer es simpel und ohne Streifen halten will, kombiniert zum weißen Kleid einfach einen großen, blauen Strohhut und Goldschmuck, der an die Knöpfe von Uniformen erinnert und fertig ist die Assoziation an einen Tag auf hoher See. Wenn die Farbkombination Blau und Weiß mit Beigetönen getragen wird, wirkt das sehr edel. Kommen gestreifte Teile ins Spiel, muss die Balance stimmen. So wirkt ein gestreiftes Shirt zu unifarbenen Hose sehr edel. Werden Streifen mit Weiß kombiniert, wirkt das sehr jugendlich und lässt den Teint strahlen. Wer richtig mutig ist, greift zu einem auffälligen Teil mit Blockstreifen. Daneben trägt man nun auch die Kombination von Hellblau und Dunkelblau mit kontrastierenden Accessoires wie einem Gürtel in auffälligem Rot. Hochwertige Damenmode und Strickwaren, die zum maritimen Look passen, gibt es zum Beispiel bei rabemoden.de.

Maritime Accessoires sind Pflicht

Bei der Auswahl eines gestreiften Stückes muss auf einen guten Schnitt geachtet werden. Oberteile, die leicht asymmetrisch geschnitten sind oder in Wickeloptik daherkommen, kaschieren nicht nur kleine Problemzonen, sondern machen die Streifen auch herrlich feminin. Dabei ist es nicht wichtig, ob es sich um auffällige große Streifen oder feine Ringel handelt. Da Querstreifen ein starkes Statement setzen, kann mit einer schönen Strickjacke oder einem Pulli, der um die Schultern gelegt wird, das Gesamtbild etwas abgemildert werden. Wenn das Outfit zusammengestellt wird, muss mindestens ein Accessoire das maritime Thema aufgreifen. Schön ist eine Kette mit Ankermotiv, ein Pin-Up-Haarband, eine Sonnenbrille in Weiß oder Rot sowie eine Handtasche im maritimen Stil. Auch Goldschmuck geht immer, bei den Schuhen hat sich ein neutrales Beige bewährt.

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