Tipps zum Ausmisten

So schaffst du Ordnung in deiner Wohnung

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Tipps Ausmisten; Bildquelle: © Picture-Factory - Fotolia.com

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Auch „kreatives Chaos“ hat seine Grenzen. Sobald sich in Regalen und Schränken unüberschaubare Berge an überflüssigen oder nutzlosen Dingen angesammelt haben, ist es Zeit, dem Chaos den Kampf anzusagen. Frühling ist die perfekte Zeit zum Ausmisten. Hier ein paar Tipps, wie du dieses Vorhaben erfolgreich in die Tat umsetzen kannst:

Ziel nicht aus den Augen verlieren. Am Beginn des Aufräumfiebers ist man enthusiastisch bei der Sache und das Chaos scheint sich zu lichten. Dann wird man jedoch von einem Anruf der Freundin abgelenkt oder man bleibt an einzelnen Dingen hängen und verzettelt sich. Am besten ist es, du nimmst dir ein realistisches Ziel vor (z.B. eine Stunde konzentriertes Entrümpeln) und hältst dich daran. Also keine Ablenkungen durch Handy & Co.!

Aussortieren mit System. Weitere Voraussetzung für ein erfolgreiches Ausmisten: die richtige Taktik. Die so genannte „Hau-Ruck-Aktion“ ist geballt, hat aber den Vorteil, dass auf einen Schlag aussortiert wird. Die Alternative: Regelmäßig mit einem Müllsack durch die Wohnung gehen und alles wegwerfen, was man nicht mehr braucht.

Die Vier-Kisten-Methode. Vor der Ausmistaktion bereitest du dir vier Kisten vor. Die Müllkiste schluckt alle Dinge, die nichts mehr taugen oder kaputt sind. In die Flohmarktkiste wandert alles, was sich zum Verkaufen oder Verschenken eignet. Auch karitative Einrichtungen freuen sich über Dinge, die noch gebrauchstüchtig sind. In der Schatzkiste bewahrst du alles auf, von dem du dich (noch) nicht trennen kannst oder du besonders gern hast. Alle Dinge, bei deren Zuordnung du dir schwer tust, kommen ins Zwischenlager, das du nach gewisser Zeit wieder einmal durchschauen solltest.

Entsorgen der Müllkiste. Überflüssigen Hausrat und Sperrmüll entsorgst du auf dem Werkstoffhof. Wer nicht selbst zum Sperrmüll fahren möchte, kann den alten Krempel auch abholen lassen. Werde aktiv, kümmere dich sofort, vereinbare einen Termin. Schiebe dein Vorhaben nicht wieder auf einen ungewissen späteren Zeitpunkt.


Wohin mit den Flohmarktsachen. Frage bei Freunden und Bekannten nach, ob sie für bestimmte Dinge Verwendung finden können. Ansonsten freuen sich Einrichtungen wie die Caritas oder auch Jugendzentren über gut erhaltene Möbel. Krankenhäuser und Kindergärten nehmen gerne Spielzeug und Stofftiere an. Eine weitere Alternative: Verkaufe bspw. ausgetragene Kleidung im Secondhandshop, auf dem Flohmarkt oder nutze Internet-Marktplätze. Per Online-Auktion lassen sich gebrauchte Bücher, CDs und vieles mehr verkaufen.

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