Immobilien als Anlage

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Der Kauf einer Immobilie kann Ihnen viele Vorteile und ebensoviel Freude bereiten – wenn Sie sich zuvor gut informieren.

Immobilien-Anlage; Bildquelle: istockphoto, alexsl

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Warum investiert man in eine Immobilie? Keine Frage – in Zeiten von Aktieneinbrüchen und Wirtschaftskrisen hat sich die Wohnung bzw. das Zinshaus als stabile und wertbeständige Anlageform bewährt. Die eigenen vier Wände bedeuten darüber hinaus noch viel mehr: Eigentum, das man selbst nutzen oder bei Bedarf vermieten und dadurch regelmäßige Erträge erzielen kann. Weiteres Plus: Steuerbegünstigungen für Immobilieninvestoren. Eine Anlageform der Superlative!
Der Kauf einer Immobilie kann Ihnen viele Vorteile und ebensoviel Freude bereiten – wenn Sie sich zuvor gut informieren. Fehler können bei einer derartig großen Investition mit empfindlichen Verlusten verbunden sein – riskant vor allem dann, wenn Fremdmittel (Kredite) in hohem Ausmaß im Spiel sind. Deshalb ist objektive Vorabinformation zu diesem Thema nicht nur schwer zu bekommen, sondern auch Gold wert. Wir haben die wichtigsten Richtlinien für dich zusammengefasst:

Typische Merkmale einer Anlegerwohnung

Anlegerwohnungen sind ein Thema der Ballungszentren: Man findet sie vorwiegend in Großstädten. Eine Anlegerwohnung soll nämlich vor allem eines sein: leicht vermietbar. Ausschlaggebende Parameter für eine möglichst einfache Vermietbarkeit einer Immobilie sind Lage, Größe und Ausstattung des Objekts. Hier gilt der goldene Mittelweg als Ideal! Je größer die potenzielle Interessentenschar, desto leichter vermietet sich das Objekt.

Finanzierung: Ab ca. 40 % Eigenmittel bist du dabei

Darlehen und Kredite sind beim Thema Anlegerwohnungen ein Fixpunkt. Steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten der Kreditzinsen sind ein Vorteil dieser Finanzierungsform. Klarer Fall: Je höher der Anteil der Eigenmittel am Kaufpreis (Achtung: Nebenkosten einkalkulieren!), desto weniger riskant die Investition. Wichtig ist eine möglichst genaue Einschätzung der finanziellen Situation, Kalkulation des Rückzahlungszeitraums des Kredits sowie Vermeidung von Leerständen des Anlageobjekts. Der Entgang von Mieteinnahmen vor allem am Beginn der Bewirtschaftung wirkt sich äußerst negativ auf den Gesamtertrag der Immobilie aus!

Eine Sonderform der Anlagewohnung ist die Vorsorgewohnung. Diese beschert dem Investor beim Kauf unter bestimmten Bedingungen sogar einen 20 %igen Vorsteuerabzug.

Artikel wurde zur Verfügung gestellt von: www.immobilien.net

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