Mit mehr Power und Gelassenheit durch den Alltag

Nicht immer kann man raus in die Natur: So erhältst du mehr Power im Büro

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Mit mehr Power und Gelassenheit durch den Alltag; Bildquelle: contrastwerkstatt - Fotolia.com

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12 Tipps für's Büro

Fit und fidel oder erschöpft und müde? Bestimme selbst! Mit diesen Tipps kannst du schon sehr viel tun auf dem Weg zu mehr Power am Arbeitsplatz.
Wenige Minuten Einsatz – große Wirkung für dein Wohlbefinden. Probiere es aus!

Mental-Coach Britta Saphira Brutscher hat wichtige Tipps für dich zusammen gestellt:

1.    Bewege dich regelmäßig! Nutze kleine Pausen, um dich immer wieder einmal zu bewegen. Geh zur Toilette, nutze die Treppe oder schüttele dich aus. Das bringt deinen Organismus wieder in Schwung.

2.    Geh an die frische Luft! Nutze die Mittagszeit, um eine kleine Runde an die frische Luft zu gehen. Damit setzt du deinen Stoffwechsel in Gang, versorgst deinen Körper wieder mit ausreichend Sauerstoff und tankst neue Energie. Gleichzeitig überwindest du dein Mittagstief und verbesserst deine Konzentrationsfähigkeit.

3.    Body Tapping: Wenn du Müdigkeit verspürst, klopfe mit deinen Fäusten von den Füßen und Armen aufwärts Richtung Herz deinen Körper ab. Mit dieser kinesiologischen Übung wirst du in wenigen Sekunden fit und bekommst neue Tatkraft. Anschließend kannst du mit den Fingerspitzen deinem Kopf eine leichte Klopfmassage gönnen. Probiere es aus!

4.    Verspannungen lösen: Gönne deinen Schultern zwischendurch eine leichte Massage. Suche verspannte Punkte und knete sie weich. Dehne deine Nackenmuskulatur und nach Möglichkeit deinen ganzen Körper. Damit beugst du Rückenproblemen durch langes Sitzen vor.

5.    Richtig atmen: Achte auf eine tiefe Bauchatmung! In stressreichen Situationen neigen wir dazu zu flach zu atmen. Durch eine tiefe Bauchatmung beugst du Stress und Verspannungen vor und bleibst gelassener in stressreichen Situationen.

6.    Die Ohren ausstreichen: Streiche mit Daumen und Zeigefinger von innen nach außen deine Ohren aus – so als ob du diese glatt ziehen wolltest. So verbesserst du deine Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit, löst Nacken- und Kieferverspannungen und stimulierst wichtige Organe und Funktionen im Körper, denn dadurch werden über 400 Akupunktur-Punkte, die sich an den Ohren befinden, stimuliert. Wenn sich der Bereich um deine Ohren hinterher heiß anfühlt, hast du es richtig gemacht. Besonders vor wichtigen Besprechungen und Vorträgen hat sich diese Übung bewährt.

7.    Body Scanning: Gehe – mit geschlossenen oder offenen Augen – mit deiner Aufmerksamkeit durch deinen Körper und scanne in deinen Gedanken nach und nach deinen Körper ab. Versuche jeden Teil deines Körpers genau wahrzunehmen. Wo fängt er an, wo hört er auf? Mit dieser Übung kannst du in wenigen Minuten entspannen, kommst ins Hier und Jetzt und entlastest dein Denken.

8.    Kopflastigkeit abbauen: Für kopflastige Menschen hat sich die folgende Übung bewährt: Lege die flache Hand auf die Stirn, schließe die Augen und lasse alle Sorgen in deine Hand fließen – so lange bis du ein angenehmes Pulsieren spürst und sich mehr Leichtigkeit in deinen Gedanken ausbreitet. Wenn es dir schwer fällt, geb deinen Sorgen eine Farbe und visualisiere wie die Farbe über deinen Atem und deine Hand deinen Körper verlässt.

9.    Achte auf leichte, vitamin- und mineralstoffreiche Nahrung: Nimm vor allem leichte Kost mit viel Salat und Gemüse zu dir. Schweres Essen verbraucht viel Energie für die Verdauung und macht dich müde. Iss Obst ausschließlich zwischen den Mahlzeiten, denn Obst nach dem Essen übersäuert den Körper. Obst alleine wirkt basisch. Nimm außerdem viel Magnesium zu dir, denn dieses beugt Verspannungen vor.

10.    Trinke viel Wasser! Wasser führt dem Körper ausreichend Energie zu und unterstützt den Organismus dabei, Stresshormone abzubauen und Toxine auszuschwemmen. Außerdem verspannt sich die Muskulatur weniger schnell. Verzichte auf große Mengen von Kaffee und trink stattdessen grünen Tee.

11.    Entwickele Verständnis! Auch wenn es manchmal schwer ist, Verständnis für deine Mitarbeiter, Kollegen, Kunden oder deinen Chef zu entwickeln. Sie sind auch nur Menschen und haben ebenso schlechte Tage – wie du auch. Das entschuldigt ihr Verhalten nicht, aber du belastest dein eigenes Denken nicht mit Verurteilungen, negativen Gedanken und Gefühlen. Mitgefühl ist ein gutes Heilmittel gegen Ärger und Stress. Frage dich lieber, was bringt einen Menschen soweit, sich so zu verhalten. Achte darauf, wie sich deine Alltagssituationen dadurch verändern.

12.    Richte dich positiv aus! Beginne den Tag positiv! Mit Unlust wird dein Tag sich entsprechend gestalten. Entwickele Freude für deine Arbeit und Hingabe. Wenn du Freude am Tun entwickelst, wird dein ganzer Tag freudvoller sein. Dies ist lediglich eine Sache der Einstellung. Und diese hängt von deiner eigenen Entscheidung ab.

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