Kinder und Karriere - es geht! 1. Beispiel

1. Martina Pietsch - Projektleiterin + dreifache Mutter

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Martina Pietsch, Projektleiterin und Mutter von drei Kindern, im Interview; Bildquelle: privat

Martina Pietsch, Projektleiterin und Mutter von drei Kindern, im Interview; Bildquelle: privat

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Martina Pietsch, dreifache Mutter mit Vollzeit-Job im women30plus-Interview

Martina Pietsch, Projektleiterin, ist Mutter von drei Kindern: zwei Mädchen (10 und 12 Jahre) sowie einen Bub (knapp 3 Jahre). Sie arbeitet heute im selben Job wie vor der Babypause. Women30plus hat sie gefragt, wie sie das alle schafft.

Women30plus: wann bist du nach der Geburt wieder in den Beruf eingestiegen?

Martina: Die ersten beiden Kinder habe ich während dem Studium bekommen. Ich habe eigentlich nie aufgehört, zu studieren, nach dem zweiten Kind war ich ein Semester karenziert, das war aber schon ziemlich am Ende des Studiums, das ich aber schlussendlich erst viel später abgeschlossen habe.

Ich war dann knapp über 2 Jahre zu Hause und hab danach Teilzeit (20 Stunden, vormittags) zu arbeiten begonnen, nach ¾ Jahr Jobwechsel – ebenfalls 20 Stunden, diese dann nach ½ Jahr auf Vollzeit aufgestockt. Kinder waren zu dem Zeitpunkt 3 ½ bzw. 5 ½ Jahre alt.

Zum Zeitpunkt der Schwangerschaft mit dem dritten Kind war ich immer noch im gleichen Job tätig, Nach der Geburt bin ich knapp 7 Monate vollständig zu Hause geblieben, habe dann 2 Monate lang 8 Stunden pro Woche von zu Hause gearbeitet, dann auf 16 Stunden aufgestockt (Zuverdienstgrenze ausgenutzt) – davon 1 Tag im Büro, Rest von zu Hause. Nach Ende der Karenz (20 Monate) bin ich wieder Vollzeit in meinen alten Beruf zurück, allerdings nach wie vor mit Telearbeitsplatz (2-3 Tage arbeite ich von zu Hause).

women30plus: was waren die größten Hindernisse beim Wiedereinstieg?

Martina: von Firmenseite gab es zum Glück so gut wie keine Hindernisse. Ich konnte von Anfang an wieder gleichwertige Aufgaben wie zuvor übernehmen, durch die relativ kurze Pause und den (sporadischen, aber dennoch vorhandenen) Kontakt mit Kollegen waren mir auch Arbeitsabläufe usw. noch einigermaßen vertraut und auch mein Name bzw. meine Fähigkeiten waren noch nicht in Vergessenheit geraten.

Größtes Hindernis für mich war sicher ich selbst, das „schlechte Gewissen“, dass ich mein Baby schon so früh in Fremdbetreuung gebe, nicht mehr die ganze Zeit bei mir habe und Zeit mit meinem Kind versäume… Daher war es ganz wichtig für mich, dass wir nebenbei ein Mama-Baby-Programm hatten (Babyschwimmen, Spieltermine)

In Wirklichkeit war die Trennung ja nur ein paar Stunden – mehr war gar nicht möglich, da ich zu dem Zeitpunkt noch tw. gestillt habe… aber „psychisch“ ist es was anderes, wenn man sich ein paar Stunden „babyfrei“ nimmt, um ausnahmsweise allein einkaufen zu gehen, oder ins Kino… oder wenn man regelmäßig arbeiten geht (und dafür vom Großteil der Leute „schief“ angeschaut wird, weil „das Baby ist ja noch soooooo klein“….)

Women30plus: wie hast du die Kinderbetreuung gelöst?

Martina: Die älteste Tochter (12) hat 2x in der Woche Nachmittagsunterricht, da bleibt sie zur Mittagsbetreuung in der Schule. An den anderen Tagen kommt sie nach Hause, entweder bin ich da (Telearbeit), tw. auch mein Mann (ist selbstständig) oder sie ist ein paar Stunden allein.

Die mittlere Tochter (10) geht Nachmittags in den Hort, auf ihren eigenen Wunsch darf sie dieses Jahr schon etwas früher nach Hause gehen und ist dann entweder kurz allein zu Hause bzw. mit der älteren Schwester (oder mit mir oder dem Papa…)

Nachmittagsaktivitäten besuchen beide, das machen sie aber selbstständig – und zum Glück gibt’s Handys…

Der Kleine ist täglich von 8 bis 17 Uhr bzw. Freitags bis 15 Uhr bei der Tagesmutter. Wenn möglich holen ihn meine Eltern 1x die Woche früher ab (auf ihren eigenen Wunsch).  Da der Kleine sehr viel Zeit bei  seiner „Ersatzfamilie“ verbringt, war es mir sehr wichtig, dass er dort bestens aufgehoben ist. Wir haben mit unserer Tagesmutter und deren Familie großes Glück – sie ist engagiert, liebevoll, die Kinder unternehmen viel und lernen viel und mein Kleiner hat sich auch unter ihrer Führung zu einem tollen Menschen und einer sehr eigenständigen Persönlichkeit entwickelt. Derzeit sind wir auf der Suche nach einem Kindergartenplatz – im Herbst wird es den Wechsel von Tagesmutter zum Kindergarten geben.

women30plus: wie sieht die Fall-Back-Lösung aus, wenn z.B. eines oder mehrere Kinder krank sind?

Martina: wenn die älteren krank sind, und es möglich ist, kann ich dennoch von zu Hause arbeiten, beim jüngeren ist das nicht wirklich möglich. Pflegeurlaub steht mir natürlich zu, sonst unterstützen mich meine Eltern, die beide schon in Pension sind.

Längere Krankheiten hatten wir zum Glück schon länger nicht – „Hauptlast“ würde in dem Fall aber wahrscheinlich an mir hängen bleiben, da mein Mann durch seine Selbstständigkeit oft viel unterwegs ist und seine Termine oft auch sehr kurzfristig bekommt.

women30plus: hast du Unterstützung in der Familie (Partner, Verwandte)?

Martina: Mein Mann und ich versuchen uns zumindest das Hinbringen/Abholen von der Tagesmutter zu teilen – alles andere ist Vereinbarungssache und manchmal kommen wir auch ganz schön ins Schleudern (grad jetzt vor Weihnachten z.B.) und sind dankbar für Hilfe – und haben mittlerweile auch gelernt, Hilfe anzunehmen.

Ja, ich habe Unterstützung durch Freunde und Verwandte und wir mussten die Reißfähigkeit unseres Netzwerks letztes Jahr auch schon testen – als mein Mann und ich kurzfristig beide ausgefallen sind… es funktioniert! In Notfällen stehen uns auch Nachbarn, Eltern von Schulkameraden usw. zur Verfügung (die netterweise ihre Hilfe auch „einfach so“ angeboten haben) – daneben haben wir eine Liste von potentiellen Babysittern,  bezahlt und unbezahlt, Leuten, die sofort angerufen werden können, Personen, die in 2. Linie zurückgegriffen werden kann usw.

Ohne dieses Netzwerk wäre vieles nicht möglich – Notfälle meistern sowieso, aber mir ist es z.B. auch wichtig bei den verschiedenen Terminen meiner Kinder dabeizusein, wenn nicht persönlich, dann doch durch eine „würdige Vertretung“ – sodass die Kinder sehen, dass das, was für sie wichtig ist, auch wichtig für uns ist…

women30plus: bleiben irgendwelche anderen Bereiche auf der Strecke (Hobbies, Freunde, Partner)? Nimmst du dir dazwischen bewusst Zeit für dich?

Martina: Ja, besonders seitdem der Kleine da ist, der natürlich noch viel mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung braucht,  habe ich nicht mehr so viele Freiheiten. Freunde treffen ist jedes Mal ein logistischer Aufwand – da ja nicht nur ich/wir, sondern auch alle anderen Termine haben – aber zumindest über Facebook, Mail, Telefon usw. ist es möglich, mit Menschen, die wichtig für mich sind, in Kontakt zu bleiben.

Hobbys – seit diesem Herbst gehe ich 1x die Woche Yoga. Fast jede Woche ist es ein Aufwand, die Kinderbetreuung zu regeln – aber so gut wie immer klappt es… auf jeden Fall erfordert es sehr viel Willenskraft, etwas wirklich regelmäßig für mich zu tun, nicht so wie früher, wo ich mich einfach für einen Kurs anmelden konnte, ohne gleich noch 1000 andere Dinge zu regeln…

Ich lese sehr gern und viel, das geht so gut wie immer und dafür nehme ich mir auch immer etwas Zeit, zumindest ein paar Seiten vorm Schlafengehen.

Ich versuche, nicht nur in Arbeitszeit und Familienzeit zu unterscheiden, sondern auch in Zeit nur für mich (Massage, Kosmetikerin, Frisör, Yoga, Shoppen, Fortgehen usw.), Zeit für meinen Partner und mich – sei es jetzt durch einen Konzert- oder Theaterbesuch, durch ein gemeinsames Wochenende, ohne Kinder oder auch nur ein paar Minuten  kinderfrei, die wir nicht nutzen, um jeder irgendwas für sich zu tun, sondern um gemeinsam zu reden, fernzusehen, zu kochen…. Dann Zeit für jedes Kind extra, sodass wir auch Exklusivzeit haben, die eh viel zu kurz kommt in unserem chaotischen Haushalt. 1x im Jahr fahre ich mit den älteren Kindern ein Wochenende weg, aber auch ein paar Stunden, ins Kino, ins Einkaufszentrum , spazieren gehen und ins Kaffeehaus… ganz egal, sie brauchen es, auch mal ihre Gedanken formulieren zu können, sie sind es wert, sich so viel Zeit wie möglich zu nehmen.

Und dann gibt’s natürlich Familienzeit – Ausflüge, Urlaube, „gemeinschaftliches Aufräumen, Kochen“, ganz einfach Spaß haben, gern auch mal Blödsinn machen…  lang dauerts eh nicht mehr, bis die großen ihr eigenes Leben zu leben beginnen und Aktivitäten mit uns „fad“ und „blöd“ sind – also nutzen wir die Zeit, solang es noch geht, Dinge zu tun, die für uns alle schön, interessant, notwendig usw. sind.

Women30plus: worin siehst du die größten Probleme, Karriere und Kinder zu vereinbaren und wie hast du diese gelöst?

Martina: Irgendwie hat man immer ein schlechtes Gewissen – man soll 100% Mama sein, 100% loyale Angestellte, den Haushalt gibt’s auch noch, Partnerschaft, Freunde… und irgendwo gibt’s das Idealbild, dass das alles ganz einfach unter einen Hut zu bringen sein muss… Und wenn das nicht klappt, ist es frustrierend, man selbst bleibt zwischen den ganzen „To-dos“ irgendwo auf der Strecke…

Ich muss mir alles aufschreiben – hab 1000 Listen, für die verschiedenen Lebensbereiche, die sich teilweise überschneiden. In einem Notizbuch, das immer bei mir ist. Jeder Termin, jede wichtige Information wird sofort im Kalender oder im Buch notiert – dann hab ich den Kopf frei für neue Dinge, und in meinen Kalender und mein Notizbuch schau ich täglich 10x rein…

Ich hab gelernt,  Prioritäten zu setzen, was ist im Moment das Wichtigste, was muss sofort gemacht werden, was reicht auch noch nächste Woche.... Fleißaufgaben sind zwar schön, werden aber meistens eh nicht wertgeschätzt oder wahrgenommen oder sind auch überhaupt nicht notwendig –(das gilt für alle Lebensbereiche : ganz egal, ob ich nach einem anstrengenden Tag 3 verschiedene Lieblingsnachspeisen zaubere – den Kindern wäre es wahrscheinlich egal gewesen, wenns  Schokopudding für alle gegeben hätte und wir hätten dafür ½ Stunde mehr Zeit für kuscheln, reden, lernen, spielen usw. gehabt.  Ich muss auch nicht die Arbeit der Kollegin mitmachen, weils „eh nur ein paar Minuten länger dauert“ ….)  - Dadurch hab ich dann auch den Kopf frei, um zu erkennen, wo es dann wirklich wichtig ist, mehr Zeit aufzuwenden, rasch zu agieren, überdurchschnittliches abzuliefern…

Delegieren – ein weiterer Punkt, der gelernt werden muss, im Beruf geht’s noch einfacher als zu Hause…. Stärke bedeutet nicht, alles selbst zu machen, um jeden Preis, sondern auch zu erkennen, wann es genug ist, wann es gut ist, sich Hilfe und Unterstützung zu holen.  Wir haben mittlerweile eine Haushaltshilfe, meine Töchter lernen selbstständig – und sie machen das toll (bei Fragen sind wir natürlich da, und auch fürs „letzte Abprüfen“ – aber nicht fürs stundenlange Stoff-Aufarbeiten…), daneben gibt’s regelmäßig Unterstützung beim Vokabel-Abprüfen, Hausübung machen, für Lernzielkontrollen lernen usw. – von meiner Schwägerin.  Delegieren kleiner Arbeiten geht auch an die Kinder – und wenn jeder fixe Aufgaben hat, ist es auch leichter, diese einzuhalten.

… nicht mehr für alles selbst zuständig zu sein, steigert zumindest meine Lebensqualität enorm.

„Halt“ sagen zu sich selbst – es muss nicht alles perfekt sein, die Küche muss nicht immer glänzen, die Welt geht nicht unter, wenn das Bett nicht perfekt gemacht ist und auch wenn die Jacke des Jüngsten 2 Tage lang einen Fleck hat, ist das in Wirklichkeit kein Drama… Jeden Abend warm essen ist schön, aber es muss kein aufwändiges Menü sein, und wenns dazwischen mal Pizza vom Pizzadienst gibt, ist es auch eine nette Abwechslung…

Untertags bin ich hauptsächlich „working“ (wobei das „mum“ natürlich nie ganz weg ist, aber da werden die Dinge abgearbeitet, die auf der schon vorher geplanten Liste stehen und sonst nix, denn ich weiß, mein Kinder sind bestmöglich betreut, daher  kann ich mich auf die Arbeit (die mir Spaß machen, und wo ich mein Bestes geben will) konzentrieren –  Notfälle sind natürlich immer möglich.

Gehe ich weg von der Arbeit oder am Wochenende bin ich so gut wie  ausschließlich „mum“ – Blackberry wird meistens ignoriert, denn so gut wie nix ist so wichtig, dass es nicht bis zum nächsten Tag in der Früh warten kann… auch im Urlaub mache ich Urlaub und erlaube mir, den Blackberry in der Schublade zu lassen. Diese Einstellung gefällt nicht allen, das ist mir bewusst.

Mein Telearbeitsplatz ist mir extrem wichtig, denn so habe ich die Freiheit, mir meine Arbeitszeit etwas freier einzuteilen. Wenn eine weitere Karriere daran scheitern sollte, dass ich für meine Familie, für meine persönliche Freiheit, gewisse Zugeständnisse mache (die meiner Meinung nach legitim sind), dann soll es so sein. Ich habe für mich selbst in den letzten Monaten meine Grenzen abgesteckt, festgelegt, wie viel „Raum“ meine einzelnen Lebensbereiche in meinem Leben einnehmen dürfen, damit es mir gut gehen kann – und da sollte es doch so sein, dass sich meine beiden wichtigsten Lebensbereiche „Arbeit“ und „Familie“ zumindest die Waage halten und nicht ein deutliches Übergewicht auf der „Arbeits“-Seite ist.

Women30plus: hast du allgemeine Tipps für berufstätige Mütter?

Martina: Grenzen setzen – für sich selbst klarmachen, wie weit darf mein Beruf ins Familienleben rein, wie weit dürfen die Kinder in meinem Job präsent sein. (Genauso ungut wie ein Handy, das auch während des Urlaubs dauernd klingelt, weil die Kollegen irgendwelche Fragen haben, die nicht wirklich wichtig sind, ist eine Besprechung, bei der ich statt über Projektfortschritte über die durchwachten Nächte, Trotzanfälle und sprachlichen Fortschritte meines Sohnes berichte – weil es mir halt grad durch den Kopf geht…)

Diese Grenzen dann auch einhalten – wenn ich um 16:30 gehen muss, weil der Kindergarten zusperrt, dann kann mich keine Routinearbeit, die ich um 16:20 auf den Schreibtisch bekomme, davon abhalten. Die Grenzen auch kommunizieren – denn nur dann können sich andere auch danach richten.

Flexibel sein und ein Netzwerk aufbauen – wenn die Arbeit von 16:20 dringend und wichtig ist, dann gibt es entweder ein funktionierendes Netzwerk, das in Ausnahmefällen die Kinderbetreuung übernehmen kann, oder ich muss eben eine Nachtschicht einlegen und die Arbeit von zu Hause (wenn möglich) durchführen, nachdem die Kinder im Bett sind. Kompetenz zeigen – auch in der Einschätzung der Dringlichkeit der Arbeit und in der Bereitschaft, auch zu außergewöhnlichen Zeiten einsatzbereit zu sein.

„Nein sagen“ – 100% geben ist schön und gut, Kinder sind wichtig, Job ist wichtig, aber wenn man sich zwischen den 1000 Verpflichtungen im Job und im Privatleben aufreibt, um nur ja niemanden zu vernachlässigen, niemanden vor den Kopf zu stoßen, dann ist ein Zusammenbruch über kurz oder lang vorprogrammiert…

Sich selbst wichtig nehmen! Sich selbst in den Vordergrund stellen! Ja, ich bin Mama, ja , ich arbeite, ja, ich hab Verpflichtungen – ABER ES IST MEIN LEBEN! MIR MUSS ES GUT GEHEN, denn sonst ist es nicht machbar. Für Ausgleich sorgen, die innere Balance, Ruhe finden – Kraft tanken, wie und wo auch immer… dann ist auch genug Power für den Alltag da.

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